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29. November 2016: Die Weihnachtszeit beginnt

Gerade vor und an Weihnachten weist die Brandstatistik leider immer noch erschreckende Höchstwerte auf: Um bis zu 35 Prozent steigen die Wohnungsbrände zu dieser Zeit in Deutschland an. 
Dies ist kein Wunder. Es ist die Zeit der kurzen Tage und der gemütlichen Kerzenstimmung. Für viele selbstverständlich: Die Kerzen am Adventskranz, im Kerzenständer auf dem Tisch und auch heute noch am Weihnachtsbaum. Gerade Familien mit Kindern legen oft Wert auf die traditionell schöne Stimmung, die über viele Generationen ihre zeitlose Qualität entfaltet.

 
Allgemeine Tipps für die Weihnachtszeit

Achten Sie beim Kauf auf frisches Grün! Adventskränze oder Weihnachtsbäume sind leichter brennbar, wenn sie trocken sind. Lagern Sie den Weihnachtsbaum nach dem Kauf am besten draußen – so bleibt er länger frisch.

Unterlegen Sie den Adventskranz: Eine Glasplatte oder ein Porzellanteller sind nicht brennbar und tragen zum Brandschutz bei.

Achten Sie auf stabile Kerzenhalter. Sie sollten die Kerze nicht nur sicher halten, sondern auch feuerfest sein.

Wechseln Sie die Kerzen: Warten Sie nicht erst, bis die Kerzen niedergebrannt sind. Wenn möglich verwenden Sie Kerzen, deren Docht nicht bis ganz nach unten reicht. Diese Sicherheitskerzen erhalten Sie im Fachhandel.

Halten Sie Kinder vor dem Feuer fern: Lassen Sie Kindern nie allein in die Nähe offenen Feuers. Bewahren Sie Streichhölzer und Feuerzeug sicher auf.

Benutzen Sie draußen nur wetterfeste Elektrik: Achten Sie deshalb immer auf das GS oder VDE Zeichen an Ihren Lichterketten und erwenden Sie nur Elektrik, die für den Außenbereich hergestellt wurde.

Tipps für den Weihnachtsbaum

Verwenden Sie einen stabilen Baumständer: Empfehlenswert sind Ständer, die mit Wasser gefüllt werden können. So bleibt der Baum länger frisch.
Vermeiden Sie Zugluft: Bei Zugluft können die Zweige schnell Feuer fangen. Außerdem würde ein Feuer durch den Luftzug leichter angefacht werden.

Achten Sie auf Abstand: Der Weihnachtsbaum braucht ausreichend Abstand zu Möbeln und Gardinen. Die Kerzen am Baum sollten mindestens einen Sicherheitsabstand von 25 cm zu den nächsten Zweigen haben.

Stellen Sie Wasser und Decke bereit: So können Sie einen Brand schnell löschen. Achten Sie aber darauf, dass beides nicht zu dicht am Baum oder gar darunter steht. Im Brandfall wären sie nicht mehr erreichbar.

Legen Sie die Geschenke nicht zu dicht unter den Baum: Sie könnten leicht Feuer fangen.

Zünden Sie die Kerzen immer von oben nach unten an: So laufen Sie nicht Gefahr, von den Flammen erfasst zu werden. Beim Löschen gehen Sie von unten nach oben vor.

Niemals die Kerzen ohne Aufsicht brennen lassen.

Kinder im Krabbelalter und Haustiere erhöhen das Risiko: In diesem Fall ist eine elektrische Baumbeleuchtung zu empfehlen.

Halten Sie folgendes für den Notfall bereit:

Eimer mit Wasser oder (besser) einen Feuerlöscher.

Im Notfall gilt …

Bewahren Sie Ruhe und alarmieren Sie die Feuerwehr unter Tel. 112.

Die Freiwillige Feuerwehr Nürtingen Abt. Reudern wünscht Ihnen eine besinnliche Weihnachtszeit.

16. November 2016: Hilfeleistung 1, Dieselspur

Von dem Polizeipräsidium Reutlingen wurde die Freiwillige Feuerwehr Nürtingen Abt. Reudern zum Abstreuen einer Dieselspur im Reuderner Ortsgebiet alarmiert. Die Dieselspur ersteckte sich auf der Zittelmann-, über die Schulstraße, dem Müller- bis in den Börlenbergweg. Die Dieselspur wurde von der Feuerwehr abgestreut und Gefahrschilder aufgestellt.

Im Einsatz: TSF-W, Ölanhänger

12. November 2016: Unklare Lage, Führungsalarm

Am späten Nachmittag des 12. November 2016 wurde die Führung der Freiwilligen Feuerwehr Nürtingen Abt. Reudern zu einer unklaren Lage nahe des Reuderner Sportgeländes alarmiert. Ein aufmerksamer Spaziergänger stellte fest, dass eine milchige und geruchslose Flüssigkeit aus einem Drainagerohr austritt. Nach Erkundung der Einsatzstelle stellte sich allerdings heraus, dass es sich bei der milchigen Flüssigkeit um ein Wasser-Kreide-Gemisch handelte, welches zum Streuen des nahegelegenen Sportplatzes diente, somit also keine Gefährdung der Umwelt vorlag. Über die Oberflächeentwässerung gelang dieses dann in das Drainagenrohr. Somit war kein Einsatz der Feuerwehr nötig und die Kräfte konnten einrücken.

Im Einsatz: TSF-W, ELW 1 (Abt. Stadtmitte)

29. Oktober 2016: Hauptübung der Gesamtjugendfeuerwehr Nürtingen

Am Morgen des 29. Oktober heulte das Martinshorn durch die Straßen von Hardt. Man hätte meinen können, dass es sich um einen Großeinsatz der Feuerwehr handelt; Fehlanzeige. Der Nachwuchs der Freiwilligen Feuerwehr Nürtingen übte den Ernstfall. Angenommen wurde ein Waldbrand mit mehreren vermissten Personen. Es galt also die Personen zu finden, eine Wasserversorgung aufzubauen und den Brand zu löschen.

Zum Abschluss des ereignisreichen Tags lud anschließend die Abt. Hardt zu einem reichhaltigen Vesper ins Gerätehaus ein. 

Bilder der Esslinger Zeitung
Kurzfilm von Kamera24

23. Oktober 2016: Brandübungscontainer in Kirchheim unter Teck

Immer einmal im Jahr bietet der Landkreis Esslingen einen Übungstag für die Freiwilligen Feuerwehren im Landkreis im Brandübungscontainer der Netze-BW an. Auch hierbei haben 4 Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Nürtingen Abt. Reudern teilgenommen. 

In dem Container wurde u.A. das Löschen eines brennenden Treppenhauses, eines elektrischen Verteilerkastens, eines brennenden Betts, eines brennenden Gasanschlusses, und einer Rauchgasdurchzündung geübt. 

Am späten Nachmittag ging ein lehrreicher und ereignisreicher Tag für die Kameraden zu Ende.

22. Oktober 2016: Abnahme der Jugendleistungsspange in Metzingen

Am frühen Morgen des 22.10.2016 ging es u.A. für 6 Mitglieder unserer Jugendfeuerwehr zur Abnahme der Jugendleistungsspange nach Metzingen. Das erfolgreiche Ablegen ist bei der Gesamtfeuerwehr Nürtingen die Anforderung, in den aktiven Einsatzdienst übernommen zu werden.

Im Allgemeinen wird bei der Jugendleistungsspange folgendes bewertet: Persönliche Haltung, geschlossenes Auftreten, Schnelligkeit und Ausdauer, Körpergewandtheit, feuerwehrtechnisches Wissen und Können.

Die einzelnen Disziplinen sind folgende: Kugelstoßen, Staffellauf, Löschübung, Schnelligkeitsübung, Fragenbeantwortung.

Die einzelnen Disziplinen wurden von den Jugendlichen seit Juli zweimal pro Woche geübt. Bereits hierfür gehört ein entsprechendes Angagement und Bereitschaft dazu, sich für die Gruppe einzusetzen. 

Die 3 Gruppen der Gesamtfeuerwehr Nürtingen setzten sich aus Mitglieder der Nürtinger Jugendfeuerwehren zusammen.

Alle 3 Gruppen haben die Jugendleistungsspange mit bravur bestanden. HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH an die Jugendlichen und natürlich auch an das Betreuerteam, welches die Jugendlichen bei jeder Übung begleitet und super vorbereitet haben.


(v.l.n.r.: Lucas Stephan, Luca Guth, Marc Rokenbauch, Luca Andres, Annabel Zeitler, Michael Manthey, Jugendwart Dieter Eppinger)

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10. Oktober 2016: Bevölkerungs-Warn-App NINA geht an den Start

Mit NINA bekommen die Bürger eine Sirene für die Hosentasche

„Wenn Gefahr droht, zählt jede Sekunde. Dann ist es entscheidend, möglichst schnell all die Menschen zu erreichen, die betroffen sind. Im digitalen Zeitalter brauchen wir neue Warnsignale: Heute sind die Menschen vernetzt, an jedem Ort und zu jeder Zeit individuell erreichbar.

Heute sind die Smartphones die Sirenen für die Hosentasche. Im digitalen Zeitalter müssen wir deshalb gerade auch die Kommunikation mit den Menschen in Gefahrenlagen neu aufsetzen. Das haben wir gemacht und bringen heute beim Land und der Polizei neue digitale Kanäle an den Start“, sagte der Stellvertretende Ministerpräsident und Minister für Inneres, Digitalisierung und Migration, Thomas Strobl, am Freitag, 07. Oktober 2016, in Stuttgart.

Von diesem Freitag an geht beim Land die Bevölkerungs-Warn-App NINA an den Start. Gleichzeitig starten die drei Polizeipräsidien Heilbronn, Ulm und Ludwigsburg ihre Social-Media-Auftritte. Und auch das Ministerium für Inneres, Digitalisierung und Migration selbst gibt den Startschuss für einen eigenen Twitter-Kanal.

Strobl unterstrich die Notwendigkeit, die Kommunikation den Lebensgewohnheiten im digitalen Zeitalter anzupassen: „Die Gefahrenlagen der letzten Wochen und Monate haben gezeigt, wie wichtig die neuen Medien und technologiebasierte Systeme bei der Information der Bevölkerung sind. Eine schnelle, zielgruppenscharfe und belastbare Kommunikation ist dabei der entscheidende Erfolgsfaktor. Hier sind wir jetzt in Baden-Württemberg ganz vorne mit dabei.“

NINA steht für Notfall-, Informations- und Nachrichten-App und setzt auf einem intelligenten, Satelliten basierten und modularen Warnsystem des Bundes auf. Über diese kostenlose App kann das Land nahezu straßenscharf und standortgebunden Menschen vor Gefahrenlagen warnen und mit konkreten Notfalltipps versorgen. Gespeist wird das der App zu Grunde liegende System durch das Lagezentrum der Landesregierung im Innenministerium und die Berufsfeuerwehr Reutlingen. Bei Großschadenlagen wird das System vom Verwaltungsstab des Innenministeriums bedient. Über das satelliten-basierte System können neben NINA zahlreiche weitere Dienste angesteuert werden.

„Die Bürgerinnen und Bürger bekommen über NINA in Zukunft vom Land Warnmeldungen aus einer Hand: NINA steht in Baden-Württemberg auch für eine beispielhafte Vernetzung und Zusammenarbeit der Behörden in den Gemeinden, Städten und Landkreisen. Mit NINA bekommen die Menschen im Land einen speziell für sie zugeschnittenen One-Stop-Shop für Warnmeldungen jeder Art – über eine technologische Plattform und unabhängig davon, wer die Nachricht konkret absetzt“, so Strobl.

Ergänzend sieht das Land mit diesem Startschuss auch Angebote zum Einsatz der Warn-App NINA für die Gemeinden, Städte und Landkreise im Land vor. NINA kann damit auch für orts- und kreisbezogene Warn-meldungen der Kommunen zum Einsatz kommen und den Bürgern so einen zusätzlichen Service liefern. Mit NINA bringt das Land jetzt für die Gemeinden, Städte und Landkreise eine Kommunikation aus einem Guss auf den Weg, die die größtmögliche Flexibilität und Zielgruppenschärfe bei der Nutzung der Kommunikationskanäle zum Bevölkerungsschutz bietet.

Zeitgleich mit der Warn-App setzt die Polizei mit drei weiteren Auftritten ihre Social-Media-Offensive fort. Nach den Polizeipräsidien Stuttgart, Mannheim, Karlsruhe, Konstanz und dem LKA gehen von heute an auch die Polizeipräsidien Heilbronn, Ulm und Ludwigsburg mit Facebook und Twitter an den Start. Bis zum Ende des Jahres sollen alle zwölf regionalen Präsidien über einen Social Media-Auftritt verfügen.

„Unsere Polizei in Baden-Württemberg hat sehr früh damit begonnen, ihre Kommunikation auf die sozialen Netzwerke auszuweiten. Die Polizistinnen und Polizisten haben erkannt, dass die Kommunikation am besten funktioniert, wenn sie auf vielen tragfähigen Säulen baut. Diese Weitsicht zahlt sich jetzt aus“, sagte Strobl.

Nicht ohne Grund richtet das Ministerium für Inneres, Digitalisierung und Migration vom 16. bis 18. November 2016 die Bund-Länder-Fachtagung zum Thema „Polizei und Social Media“ aus. Dies sei, so Strobl, ein guter Anlass, das Thema länderübergreifend und mit internationalen Experten abzustimmen und seitens des Landes insgesamt voranzubringen.

Seit heute ist auch das Ministerium für Inneres, Digitalisierung und Migration auf Twitter. Unter @IMbawue informiert das Haus über Aktivitäten und Themen.

Innenministerium Baden-Württemberg

03. + 04. September 2016: Tennisturnier am Aspach

Am ersten Septemberwochende hieß es wieder “Ball hoch am Aspach”. Es fand das alljährliche Jedermann-Tennisturnier des TC Reudern auf dem Reuderner Sportgelände statt. Auch die Freiwillige Feuerwehr Nürtingen Abt. Reudern nahm mit zahlreichen Doppel- und Mix-Mannschaften an dem Turnier teil.

Herausragend war die Leistung unserer Mannschaft H. Guth / F. Guth. Die Mannschaft erreichte eine erfolgreichen 2. Platz in der Gesammtwertung. Hierzu natürlich unsere herzlichen Glückwünsche.

Einen großen Dank möchten wir natürlich an das Wirtschaftsteam des TC Reudern richten, welches uns bereits an den Trainingstagen, aber auch an den beiden Turniertagen super versorgten.