10. April 2017: Brand 3, Jakobstraße, Nürtingen

Am frühen Morgen des 10. Aprils 2017 wurde die Freiwillige Feuerwehr Nürtingen Abt. Stadtmitte mit dem Stichwort “Brand 3″ in die Jakobstraße nach Nürtingen alarmiert. Bereits auf der Anfahrt konnte das Ausmaß durch den Einsatzleiter eingeschätzt werden und es wurde auf das Stichwort “Brand 4″ + “Brand 3″ für die Abt. Reudern erhöht. Vorort wurde die Abteilung Stadtmitte durch Atemschutzgeräteträger der Abt. Reudern bei Lösch- und Nachlöscharbeiten unterstützt.



Bericht + Bilder Stuttgarter Nachrichten

Bericht + Bilder Esslinger Zeitung

Bild + Bericht Nürtinger Zeitung

Im Einsatz: LF 8/6, TSF-W, erweiterter Löschzug der Abt. Stadtmitte

31.03.2017: Erhötes Waldbrandrisiko

Der deutsche Wetterdienst warnt derzeit aufgrund der anhaltenden Trockenheit vor einer erhöhten Waldbrandgefahr. Aktuell wird die Waldbrandstufe 4 (zweithöchste Warnstufe) erwartet.
Es sollte vermieden werden, Feuer im Freien zu entzünden, bzw. dieses unbeaufsichtigt zu lassen.

30. März 2017: Brand 2, Melderalarm KKH Nürtingen

Um 10.41 Uhr wurde die Feuerwehr Nürtingen Abt. Stadtmitte und Abt. Reudern zur ausgelösten Brandmeldeanlage des Kreiskrankenhauses Nürtingen alarmiert. Nach Erkundung der Einsatzstelle konnte durch den Einsatzleiter schnell Entwarnung aufgrund eines Fehlalarms gegeben werden.

Im Einsatz: LF 8/6, Löschzug Abt. Stadtmitte

03. März 2017: Gesamthauptversammlung Feuerwehr Nürtingen

NT-RAIDWANGEN. Um die Arbeit der Feuerwehrkameraden entsprechend zu würdigen, waren zur Hauptversammlung in der Raidwangener Egerthalle unter anderem die beiden Ortsvorsteher Marietta Weil (Raidwangen) und Bernd Schwartz (Hardt), Ordnungsamtsleiterin Angela Pixa, Ex-Oberbürgermeister und Ehrenmitglied Alfred Bachofer, die beiden Ehrenstadtbrandmeister Jürgen Burkhardt (zudem Stellvertreter des Kreisbrandmeisters) und Eugen Steck, die Ehrenkommandanten Siegfried Böpple und Walter Schietinger, Ehrenstabführer Manfred Müller, der stellvertretende Vorsitzende des Kreisfeuerwehrverbands Esslingen-Nürtingen Christian Frasch sowie Hans-Peter Kammermayer, Leiter der Werksfeuerwehr bei Metabo, gekommen.
Bevor Stadtbrandmeister Ralf Bader das vergangene Einsatzjahr mit Zahlen und Fakten Revue passieren ließ, wurde der beiden verstorbenen Kameraden Heinz Besemer von der Abteilung Reudern und Gottlieb Hermann von der Abteilung Zizishausen gedacht.

Zu den aktuellen Eckdaten der Feuerwehr Nürtingen: Ihr gehören zum Stichtag 31. Dezember 2016 insgesamt 412 Feuerwehrleute an (Vorjahr 413), davon 244 in der Einsatzabteilung (Vorjahr 239), 69 in der Jugendfeuerwehr (Vorjahr 78), 64 in der Altersabteilung (Vorjahr 67) und 35 Mitglieder in der Musikabteilung inklusive Jugendspielmannszug (unverändert). Bei den Hauptversammlungen der einzelnen Abteilungen Anfang des Jahres wurden zwölf Jugendliche in die aktive Abteilung übernommen. „Insgesamt können wir mit den Mitgliederzahlen in unserer Wehr durchaus zufrieden sein“, fasste Ralf Bader zusammen. Dennoch werde die weitere Stärkung der Jugendfeuerwehr in den kommenden Jahren eine große Aufgabe sein.
Mit 358 Einsätzen war das vergangene Jahr das einsatzstärkste seit über 20 Jahren, wie der Stadtbrandmeister betonte: „Diese große Anzahl an Einsätzen wurde mit viel Fachwissen, Können und persönlichem Einsatz bewältigt.“ Im Vergleich zu 2015 sei die Zahl der Einsätze bei schweren Verkehrsunfällen mit Personenrettung geringfügig von 14 auf elf zurückgegangen, etwas angestiegen sei dagegen die Anzahl der Einsätze bei Ölspuren sowie mit Chemie und Gefahrengut. So war das ganze Können etwa im August in Notzingen gefragt, als beim Befüllen eines Tanks Schwefelsäure mit Natronlauge vermischt und dadurch eine heftige chemische Reaktion ausgelöst wurde. Bei diesem Einsatz habe sich das dezentrale System der Feuerwehr Nürtingen einmal mehr bewährt, so Bader, es konnte problemlos auf Einsatzkräfte aus mehreren Abteilungen zurückgegriffen werden. Mit acht Fahrzeugen und 35 Einsatzkräften war die Wehr in Notzingen zur Stelle.

Einsätze wegen Starkregens nahmen deutlich zu
Bei den Brandeinsätzen ist die Zahl im Vergleich zum Vorjahr um neun auf 83 gesunken. Die größte Zunahme sei mit einer Steigerung um 44 auf nunmehr 142 Einsätze im Bereich „sonstige Einsätze und Hilfeleistungen“ zu verzeichnen, ergänzte Ralf Bader. Ursache dafür seien Starkregenfälle und die dadurch voll gelaufenen Keller und überfluteten Straßen im gesamten Stadtgebiet gewesen.
Ein nicht alltäglicher Einsatzgrund war der Erdrutsch in Zizishausen im Juni vergangenen Jahres. Hier habe sich zudem die gute Zusammenarbeit mit dem Rettungsdienst, der Polizei und dem Technischen Hilfswerk bewährt, ebenso mit der Orts- und Stadtverwaltung.
Insgesamt 38 Mal unterstützte die Nürtinger Wehr Kollegen im Umkreis. Vergebens rückte die Feuerwehr 2016 dagegen 51 Mal aus. Nach wie vor seien die „Heimrauchmelder“ einer der Gründe für Fehlalarmierungen, erklärte Ralf Bader: „Oft kam es zu Fehlauslösungen aufgrund nicht ordnungsgemäß gewarteter Geräte.“ Eine weitere bereits bekannte Ursache für Fehlalarme sei das „intensive Kochen“ durch die Bewohner der Gemeinschaftsunterkünfte im Stadtgebiet, teils mitten in der Nacht: „Das hat sich aber stark verbessert.“
Um auf alle Eventualitäten vorbereitet zu sein, bilden sich die Feuerwehrleute ständig fort und üben den Ernstfall, was einen großen Teil der Zeit in diesem Ehrenamt einnimmt. Teamgeist und Kameradschaft seien zentrale Schlüsselfaktoren für einen erfolgreichen Dienst. „Gemeinsam sind wir stark – zusammen erfolgreich“, brachte es Abteilungskommandant Rolf Binder in seinem Grußwort auf den Punkt.
Wie engagiert bereits die Jugend ihr Ehrenamt wahrnimmt, wurde beim Bericht von Stadtjugendfeuerwehrwart Oliver Pfeiffer deutlich. Betreut werden die 69 Jugendlichen von 25 Jugendwarten und Jugendleitern. „Unsere Mitgliederzahl ist stabil geblieben, es könnte aber trotzdem ein bisschen mehr sein“, so Pfeiffer. Kräftig wolle man daher in den nächsten Jahren die Werbetrommel rühren.
2016 wurden einige Anschaffungen getätigt: So steht seit Anfang Dezember der Ersatz für den Kommandowagen der Abteilung Stadtmitte bereit, und es wurde begonnen, die Aktiven der Abteilungen Raidwangen, Reudern und den Spielmannszug mit der neuen Uniform auszustatten. Innerhalb von drei Jahren soll diese überall angekommen sein. Zwei Gaswarnmessgeräte wurden für die Abteilungen Stadtmitte und Neckarhausen angeschafft. Vom Gemeinderat wurde die Beschaffung eines neuen Löschfahrzeugs LF 20 für die Abteilung Stadtmitte beauftragt, die Lieferung wird im Frühjahr 2018 erwartet.
Geehrt wurden an diesem Abend: Steffen Kaiser (Abteilung Hardt), Holger Brecht und Andreas Volk (beide Neckarhausen), Thorsten Geyer und Thorsten Schweizer (beide Raidwangen), Sven Gschweng (Reudern) und Ronny Beck (Abteilung Zizishausen) für jeweils 25 Jahre aktiven Feuerwehrdienst mit dem Feuerwehr-Ehrenzeichen in Silber. Für stolze 40 Jahre aktiven Feuerwehrdienst bekam Uwe Steck von der Abteilung Stadtmitte das Feuerwehrehrenzeichen in Gold verliehen. Rainer Schraitle von der Abteilung Oberensingen wurde für seine besonderen Verdienste mit dem Deutschen Feuerwehr-Ehrenkreuz in Silber geehrt.

Bericht + Bild: Nürtinger Zeitung

10. Februar 2017: Hauptversammlung der Abt. Reudern 2016

Auch dieses Jahr fand im Februar unsere jährliche Hauptversammlung statt. Zusammen konnte über das vergangene Jahr 2016 berichtet werden. 2016 hatten wir viele Aufgaben zu bewältigen. Unter anderem unsere Einsätze, die Infofahrt die Schauübung, unseren Ausflug nach München oder auch unsere Übungen um im Einsatzfall bestens vorbereitet zu sein. Gemeinsam konnten wir 2016 gut meistern und auch trotz regnerischem Wetter die Sonnwendfeier ohne große Zelte schön gestalten.
Dieses Jahr konnten wir 4 Jugendfeuerwehrmänner und 1 Jugenfeuerwehrfrau in die aktive Wehr übernehmen. Dies waren Luca Guth, Luca Andres, Marc Rockenbauch, Lucas Stephan und Annabel Zeitler. Desweiteren konnte dieses Jahr das Zweitmitglied Andreas Sailer in die Feuerwehr Reudern aufgenommen werden. Mit großem Eifer freuen sich die Sechs auf die gemeinsamen Übungen. Nun können sie unter Beweis stellen, dass sie für kommende Einsätze gut ausbgebildet sind.
Aber auch 2 Beförderungen standen dieses Jahr an. Benjamin Feuchter wurde zum Löschmeister und Rainer Besemer zum Brandmeister befördert. Sven Geschweng wurde für 20 Jahre als stellvertretender Jugendwart geehrt und Michael Kälber für 15 Jahre als Betreuer in der Jugendfeuerwehr.
Leider mussten wir uns dieses Jahr auch von einem Feuerwehrkameraden in der aktiven Wehr verabschieden. Hermann Haussmann wurde dieses Jahr in die AH übernommen.
2016 war ein gutes und erfolgreiches Jahr.
(Benjamin Feuchter und Rainer Besemer konnten aus persönlichen Gründen leider nicht anwesend sein)”

08. Februar 2016: Hilfeleistung 2, Verkehrsunfall B297

Zur Mittagszeit des 08. Februar 2017 wurde die Freiwillige Feuerwehr Nürtingen Abt. Reudern und Abt. Stadtmitte zu einem Verkehrsunfall auf die B 297 in Richtung Kirchheim alarmiert. Zur patientenorientierten Rettung wurde das Dach des PKWs entfernt um die Person stabil retten zu können. Während der Unfallaufnahme durch die Verkehrspolizei Esslingen und der Bergung der verunfallten PKWs wurde die Einsatzstelle abgesichert. 

Bilder der Abt. Stadtmitte:


Im Einsatz: TSF-W, Ölanhänger, ELW 1 (Abt. Stadtmitte), VRW (Abt. Stadtmitte), RW 2 (Abt. Stadtmitte)

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01. Februar 2017: Feuerwehr warnt vor Gefahr durch Kohlenmonoxid

DFV-Vizepräsident Hachemer: „Schon im Verdachtsfall Alarm schlagen!“
Es ist geruchs- und geschmacklos und schon wenige Atemzüge können zum Tod führen: Kohlenmonoxid entsteht bei einem unvollständigen Verbrennungsvorgang. „Häufig sind mangelnde Belüftung, fehlerhafte Verbrennung in Öfen oder Defekte an Gasthermen die Ursachen“, warnt Frank Hachemer, Vizepräsident des Deutschen Feuerwehrverbandes (DFV), vor dem Hintergrund der tödlichen Kohlenmonoxidvergiftung bei sechs jungen Menschen in Arnstein (Bayern). „Immer wieder kommt es auch zu Einsätzen der Feuerwehr aufgrund ausgasender Kohlereste etwa von Shisha-Pfeifen oder Grills in geschlossenen Räumen“, berichtet der Experte. 
Kohlenmonoxid ist für den Menschen nicht zu bemerken. Das Gas mit dem Kürzel CO bindet sich im Blut an die roten Blutkörperchen (Hämoglobin) und verdrängt dabei den Sauerstoff. Nach wenigen Atemzügen kann dies bereits zu schweren Vergiftungserscheinungen und zum Tod führen. In den letzten Jahren sind immer mehr Feuerwehren mit CO-Warngeräten ausgerüstet, die bei Überschreiten einer Warnschwelle Alarm schlagen. „Schon im Verdachtsfall einer Kohlenmonoxidvergiftung sollte man schnell reagieren“, appelliert Hachemer. 
Der Deutsche Feuerwehrverband gibt folgende Handlungshinweise:
Achten Sie beim Betrieb von Shisha-Pfeifen oder ähnlichen Geräten auf ausreichende Belüftung. Grillen Sie nie in geschlossenen Räumen – dies gilt auch für das Abkühlen der Kohle!
Nehmen Sie beim Betrieb von Verbrennungsöfen oder gasbetriebenen Geräten plötzlich auftretende Kopfschmerzen ernst – sie sind ein erstes Anzeichen für eine mögliche Vergiftung. Begleitet werden sie unter Umständen von Bewusstseinseintrübung.

Beim Verdacht des Auftretens von Kohlenmonoxid verlassen Sie sofort den betroffenen Raum. Sofern möglich, sollte man die Fenster öffnen, um zu lüften.

Wenn es Ihnen ohne Eigengefährdung möglich ist, schalten Sie das möglicherweise verursachende Gerät aus oder entfernen den Auslöser aus der Wohnung.

Alarmieren Sie im Verdachtsfall Feuerwehr und Rettungsdienst über die europaweit gültige Notrufnummer 112!

Nicht nur umsichtiges Handeln, sondern auch Vorsorge können dazu beitragen, Unfälle zu verhindern: 
Ein wichtiger Beitrag zur Prävention ist die regelmäßige Wartung der Heizungsanlage zum Beispiel durch den Schornsteinfeger. Diese ist ein Mal pro Jahr Pflicht. So kann beispielsweise festgestellt werden, ob ein Lüftungskanal blockiert wird und die Heizgase oder Abgase daher nicht einwandfrei abziehen. Dies kann auch durch Vogelnester verursacht werden.

Verwenden Sie die Anlagen sachgemäß. Bei Etagenheizungen sind die Lüftungsschlitze der jeweiligen Türen der Gasthermen frei zu halten und nicht zu verstellen, sonst erhält die Anlage zu wenig Sauerstoff.

Es gibt mittlerweile Rauchmelder, die auch vor der Freisetzung von Kohlenmonoxid warnen. Sinnvoll ist die Installation eines solchen Gerätes in der Nähe der Gastherme. Erhältlich sind diese speziellen CO-Melder im Fachhandel – unter anderem im Versandhaus des Deutschen Feuerwehrverbandes unter www.feuerwehrversand.de.

Deutscher Feuerwehrverband e.V.

30. Januar 2017: Hilfeleistung 2, Gestürzte Person

Am Abend des 30.01.2017 wurde die Freiwillige Feuerwehr Nürtingen Abt. Reudern und Abt. Stadtmitte zu einer in einen außenliegenden Kellerabgang gestürzten Person alarmiert. Der bereits eingetroffene Helfer-vor-Ort (HvO) des DRK betreute die Person. Nachdem der Gesundheitszustand durch den eingetroffenen Notarzt stabilisiert wurde, konnte gemeinsam mit den Kräften der Abt. Stadtmitte die Person mittels einer Schleifkorbtrage aus dem engen Kellerabgang gerettet und durch den Rettungsdienst in ein nahegelegenes Krankenhaus eingeliefert werden.

Im Einsatz: LF 8/6, TSF-W, ELW 1 (Abt. Stadtmitte), DLA(K) (Abt. Stadtmitte), RW 2 (Abt. Stadtmitte)

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Sicherheitshinweise für Silvester

Silvester zählt in jedem Jahr zu den einsatzreichsten Tagen im ganzen Jahr und für so manchen beginnt das neue Jahr mit einer bösen Überrraschung. Schwerste Verletzungen, starke Verbrennungen und abgebrannte Häuser trüben immer wieder die Festaktivitäten zum Jahreswechsel.

Wichtige Hinweise für ein ungetrübtes Fest!

Damit auch Sie ohne böse Überraschungen in das neue Jahr starten können, sollten Sie folgende Sicherheitsregeln beachten: Die BAM Nummer bescheinigt Sicherheit

Die BAM Nummer bescheinigt Sicherheit

1. Achten Sie beim Kauf von Dekorationsartikeln (z.B. Luftschlangen) auf schwer entflammbares Material (Kennzeichnung B1 nach DIN 4102)

2. Halten Sie offenes Feuer (Kerzen, Lampinions, etc.) von Wänden, Gardinen und entflammbaren Einrichtungsgegenständen fern

3. Sorgen Sie auch beim Bleigießen für eine Feuerfeste Unterlage

4. Löschen Sie vor verlassen der Wohnung alle offenen Flammen

5. Feuerwerkskörper sollten ausschließlich im Freien abgebrannt werden, Raketen mit dem Holzstab in eine Flasche stellen und so abschießen, daß sie ungehindert in den Himmel fliegen können

6. Sowohl bei Raketen als auch bei Knallkörpern gilt es, sich nach dem Anzünden der Lunte sofort zu entfernen

7. Auf BAM Nummer oder eventuell bereits das neue CE-Kennzeichen mit einer Registriernummer (Unbenklichkeitsbescheinigung achten)!

8. Knallkörper und Silvesterraketen gehören nicht in Kinderhände!

Die Freiwillige Feuerwehr Nürtingen Abt. Reudern wünscht Ihnen einen “guten Rutsch” ins Jahr 2017