Kategorie-Archiv: Einsatz

Wofür wir uns freiwillig engagieren: Einsätze, um zu retten, zu löschen, zu bergen und zu schützen.

08. Februar 2016: Hilfeleistung 2, Verkehrsunfall B297

Zur Mittagszeit des 08. Februar 2017 wurde die Freiwillige Feuerwehr Nürtingen Abt. Reudern und Abt. Stadtmitte zu einem Verkehrsunfall auf die B 297 in Richtung Kirchheim alarmiert. Zur patientenorientierten Rettung wurde das Dach des PKWs entfernt um die Person stabil retten zu können. Während der Unfallaufnahme durch die Verkehrspolizei Esslingen und der Bergung der verunfallten PKWs wurde die Einsatzstelle abgesichert. 

Bilder der Abt. Stadtmitte:


Im Einsatz: TSF-W, Ölanhänger, ELW 1 (Abt. Stadtmitte), VRW (Abt. Stadtmitte), RW 2 (Abt. Stadtmitte)

30. Januar 2017: Hilfeleistung 2, Gestürzte Person

Am Abend des 30.01.2017 wurde die Freiwillige Feuerwehr Nürtingen Abt. Reudern und Abt. Stadtmitte zu einer in einen außenliegenden Kellerabgang gestürzten Person alarmiert. Der bereits eingetroffene Helfer-vor-Ort (HvO) des DRK betreute die Person. Nachdem der Gesundheitszustand durch den eingetroffenen Notarzt stabilisiert wurde, konnte gemeinsam mit den Kräften der Abt. Stadtmitte die Person mittels einer Schleifkorbtrage aus dem engen Kellerabgang gerettet und durch den Rettungsdienst in ein nahegelegenes Krankenhaus eingeliefert werden.

Im Einsatz: LF 8/6, TSF-W, ELW 1 (Abt. Stadtmitte), DLA(K) (Abt. Stadtmitte), RW 2 (Abt. Stadtmitte)

16. November 2016: Hilfeleistung 1, Dieselspur

Von dem Polizeipräsidium Reutlingen wurde die Freiwillige Feuerwehr Nürtingen Abt. Reudern zum Abstreuen einer Dieselspur im Reuderner Ortsgebiet alarmiert. Die Dieselspur ersteckte sich auf der Zittelmann-, über die Schulstraße, dem Müller- bis in den Börlenbergweg. Die Dieselspur wurde von der Feuerwehr abgestreut und Gefahrschilder aufgestellt.

Im Einsatz: TSF-W, Ölanhänger

12. November 2016: Unklare Lage, Führungsalarm

Am späten Nachmittag des 12. November 2016 wurde die Führung der Freiwilligen Feuerwehr Nürtingen Abt. Reudern zu einer unklaren Lage nahe des Reuderner Sportgeländes alarmiert. Ein aufmerksamer Spaziergänger stellte fest, dass eine milchige und geruchslose Flüssigkeit aus einem Drainagerohr austritt. Nach Erkundung der Einsatzstelle stellte sich allerdings heraus, dass es sich bei der milchigen Flüssigkeit um ein Wasser-Kreide-Gemisch handelte, welches zum Streuen des nahegelegenen Sportplatzes diente, somit also keine Gefährdung der Umwelt vorlag. Über die Oberflächeentwässerung gelang dieses dann in das Drainagenrohr. Somit war kein Einsatz der Feuerwehr nötig und die Kräfte konnten einrücken.

Im Einsatz: TSF-W, ELW 1 (Abt. Stadtmitte)

18. August 2016: Einsatz Gefahrgutzug, Notzingen

Am Morgen des 18.08.2016 wurde unter Anderem der Gefahrgutzug Nürtingen, welchem auch Mitglieder Abteilung Reudern angehören, zu einem Chemieunfall nach Notzingen alarmiert. In einer ortsansässigen Firma kam es beim Befüllen zu einer Verwechslung des Einfüllstutzens durch den Fahrer des Tankzugs. Dadurch kam es zu dem unglücklichen Umstand, dass Ätznatronlauge und Schwefelsäure vermischt wurden, was zu einer chemischen Reaktion führte und der Behälter sich stark erwärmte. Sofort wurde der Tankvorgang gestoppt, das Gebäude geräumt und die Feuerwehr informiert. Die Feuerwehrleitstelle alarmiert umgehend die örtliche Wehr, die zuständige Stützpunktwehr Kirchheim Abt. Stadtmitte, den Messzug Ostfildern, Kräfte der Feuerwehr Esslingen Abt. Stadtmitte und den Gefahrgutzug der Feuerwehr Nürtingen. Durch die Feuerwehrkräfte wurde der Behälter massiv gekühlt, was die chemische Reaktion deutlich abschwächte, bzw. die entstandene Wärme durch aufgebrachtes Wasser schnell abgeführt werden konnte. Noch während dem Einsatz konnten die Kräfte der Abt. Reudern aus dem Einsatz ausgelöst werden, damit der Brandschutz im gesamten Nürtinger Stadtgebiet ausreichend aufrecht erhalten werden konnte.

Bericht des Polizeipräsidium Reutlingen

Bericht der Feuerwehr Notzingen

Bericht + Bilder der Stuttgarter Zeitung
Im Einsatz: TSF-W

01. August 2016: Brand 2, Heckenbrand

Durch Unachtsamkeit beim Entfernen von Unkraut mit einem Bunsenbrenner wurde versehentlich eine angrenzende Hecke in Brand gesetzt. Durch beherztes Eingreifen eines Nachbars, welcher mit seinem Gartenschlauch “anrückte”, wurde der Brand bereits in der Entstehungsphase bekämpft, weshalb durch die Kräfte nur noch Nachlöscharbeiten notwendig waren.

Um in der Ferienzeit ausreichend Personal vorhalten und im Einsatzfall darauf zurückgreifen zu können, wurden die Kräfte der Feuerwehr mit dem Stichwort “Brand 3″ alarmiert.


Im Einsatz: LF 8/6