Kategorie-Archiv: Info

14. Oktober 2017: Katastrophenschutzübung „Heißer Süden“

Am Morgen des 14. Oktobers 2017 fand eine großangelegte Katastrophenschutzübung der Regierungsbezirke Stuttgart und Tübingen statt. Insgesamt waren an der Übung ca. 2300 Kräfte, hauptsächlich aus den Landkreisen Böblingen, Esslingen, Reutlingen und Tübingen, im „Einsatz“. Von der Freiwilligen Feuerwehr Nürtingen Abt. Reudern wurden das Fahrzeug SW (Schlachwagen) 2000 entsandt. Vorort wurde der 1. Löschzug „Wasserversorgung“ des Landkreises Esslingen unterstützt. Der Löschzug setzt sich aus verschiedenen Fahrzeugen aus dem Landkreis Esslingen zusammen, welche durch den Bund gestellt und durch die Freiwilligen Feuerwehren betrieben werden.

14. Oktober 2017: Katastrophenschutzübung „Heißer Süden“ 

Am Morgen des 14. Oktobers 2017 fand eine großangelegte Katastrophenschutzübung der Regierungsbezirke Stuttgart und Tübingen statt. Insgesamt waren an der Übung ca. 2300 Kräfte hauptsächlich aus den Landkreisen Böblingen, Esslingen, Reutlingen und Tübingen im „Einsatz“. Von der Freiwilligen Feuerwehr Nürtingen Abt. Reudern wurden das Fahrzeug SW (Schlachwagen) 2000 entsandt. Vorort wurde der 1. Löschzug „Wasserversorgung“ des Landkreises Esslingen unterstützt. Der Löschzug setzt sich aus verschiedenen Fahrzeugen aus dem Landkreis Esslingen zusammen, welche durch den Bund gestellt und durch die Freiwilligen Feuerwehren betrieben werden.



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13. Oktober 2017: Rauchmeldertag 2017

Am Freitag, den 13. Oktober ist wieder bundesweiter Rauchmeldertag. Anlässlich des Aktionstages weist die Initiative „Rauchmelder retten Leben“ alle Haus- und Wohnungseigentümer in Deutschland darauf hin, die gesetzliche Rauchmelderpflicht umzusetzen. Neben der korrekten Installation gehört dazu auch die regelmäßige Wartung der Rauchmelder. Das gilt für das Eigenheim und selbstgenutzte Eigentumswohnungen wie für vermietete Immobilien. Eigentümer sind verpflichtet, die von ihnen oder durch Dritte installierten Geräte gemäß Herstellerangaben, mindestens jedoch einmal jährlich auf ihre Funktionsfähigkeit zu überprüfen und ihre Betriebsbereitschaft sicherzustellen. (Diese mietrechtliche Pflicht gilt laut Initiative „Rauchmelder retten Leben“ bundesweit. Damit verdrängt sie in bestehenden Mietverhältnissen anderslautende Regelungen in einzelnen Landesbauordnungen zur Zuständigkeit von Mietern für die Wartung von Rauchmeldern.)
 

Rauchmelder retten Leben

Aus der Praxis wissen wir, dass gerade private Eigentümer von Wohnungen und Häusern oft nicht ausreichend über die geltende Rauchmelderpflicht informiert sind. Vielen ist einfach nicht bewusst, dass sie für die Umsetzung verantwortlich sind, ganz gleich, ob sie ihre Immobilie vermieten oder selbst bewohnen. Dabei geht es im Ernstfall um Leben und Tod. Denn bei einem Brand kann eine Rauchgasvergiftung schon nach zwei Minuten tödlich sein. Es zählt also jede Sekunde. Rauchmelder reagieren sofort auf entstehenden Brandrauch und retten durch ihre lauten Alarmtöne regelmäßig Menschenleben. Dafür müssen sie allerdings einwandfrei funktionieren.

Wertvolle Tipps zur richtigen Pflege sowie Beispiele für Alarm- und Batteriewarntöne von Rauchmeldern sind auf der Website der Initiative „Rauchmelder retten Leben“ abrufbar. Sie helfen, Verbraucher gezielt aufzuklären und verhindern Falschalarme und somit Fehlfahrten der Feuerwehr. Manchmal werden wir alarmiert, obwohl es nicht brennt, sondern der Rauchmelder beim Nachbarn einfach nur piept, weil die Batterie leer oder verdreckt ist. Dabei ist es ganz einfach, Alarmtöne von Warntönen oder gar einem Wecker oder einer Tiefkühltruhe zu unterscheiden. So können sie sicher feststellen, ob nur die Rauchmelderbatterie schwach ist und ausgetauscht werden muss oder ob es sich um einen echten Alarm handelt.

Hinweise zur Rauchmelderpflege und verschiedene Beispieltöne sind verfügbar unter: www.rauchmelder-lebensretter.de/rauchmelder-pruefen

Den Rauchmeldertag gibt es seit 2006. Sein Motto lautet: „Freitag der 13. könnte Ihr Glückstag sein“. Im kommenden Jahr findet der Rauchmeldertag am 13. April und 13. Juli statt.

Ihr Freiwillige Feuerwehr Nürtingen Abt. Reudern

06. und 07. Oktober 2017: Wochenende der Leistungsabzeichen

Am Freitag den 06. Oktober fand in Weilheim unter Teck die Abnahme des Bronzenen Leistungsabzeichends statt. Von der Gesamtfeuerwehr Nürtingen nahm eine gemischte Gruppe aus der Abt. Stadtmitte, Abt. Raidwangen und Reudern erfolgreich Teil. Am Samstag den 07. Oktober wurde ebenfalls in Weilheim unter Teck das Silberne Leistungsabzeichen abgenommen. Hier nahmen 2 Gruppen der Abt. Reudern und Abt. Hardt erfolgreich teil.

Ein besonderer Dank an die erfahrenen Gruppenführer Marc Müller (Abt. Stadtmitte) und Sven Gschweng (Abt. Reudern), welche die Gruppen zur erfolgreichen Abnahme führten. Ebenso war die Unterstützung der gesamten Feuerwehr keine Selbstverständlichkeit und es wurde zahlreiche Freizeit in das Üben investiert.

Bronzenes Leistungsabzeichen: Anabell Zeitler, Luca Andres

Silbernes Leistungsabzeichen: Thomas Appl, Kerstin Hapersbörg, Florian Zeitler, Felix Pfitzenmaier, Martin Metzger, Marcel Kaiser (Abt. Hardt), Volker Appl, Robert Libert, Timo Guth, Sebastian Stephan, Sven Gschweng (Gruppenführer)

2. + 3. September 2017: Tennisturnier des TC Reudern

Auch in diesem Jahr nahm die Freiwillige Feuerwehr Nürtingen Abt. Reudern wieder mit zahlreichen Mannschaften am Jedermann-Tennisturnier des TC Reudern teil. Bei durchwachsenem Wetter wurde am Samstag die ersten Vorrunden-Matches ausgetragen. Am Sonntag ging es dann bei spannenden Begegnungen heiß her. 

Bei der Herren-Wertung konnten für die Feuerwehr Reudern folgende Platzierungen erspielt werden:

2. Platz: Henrik & Frank Guth

3. Platz: Timo Guth & Michael Kälber

4. Platz: Florian Zeitler & Sven Lehmann

6. Platz: Felix & Johannes Pfitzenmeier 

Auch bei der Mixed-Wertung war eine Mannschaft vertreten und konnte das Turnier erfolgreich abschließen:

3. Platz: Annabel Zeitler & Alex Michel

20. Juni 2016: Waldbrandstufe 5 erwartet

Der deutsche Wetterdienst warnt derzeit aufgrund der anhaltenden Trockenheit vor einer erhöhten Waldbrandgefahr. Aktuell wird die Waldbrandstufe 5 (höchste Warnstufe) erwartet. Es sollte vermieden werden, Feuer im Freien zu entzünden.

Sonnwendhock 2017

Die Freiwilige Feuerwehr Nürtingen Abt. Reudern läd herzlichst zum diesjährigen Sonnwendhock am / im Feuerwehrhaus ein. Auch dieses Jahr haben wir ein vielseitiges Programm zusammengestellt, um unsere Gäste zu unterhalten.

Samstag 24.06.2017:

  • Ab ca. 17.00 Uhr führt die Einsatzabteilung der Feuerwehr Reudern eine Schauübung am Hirschbrunnen (Schulstraße) durch. Bei der Schauübung werden Schwerpunkte wie Brandbekämpfung und technische Hilfeleistung aus dem Alltag  des Feuerwehrlebens vorgeführt.
  • Ab ca. 19.00 Uhr wird Sie die Partyband HochWild mit Volks-, Stimmungs- und Partymusik im Feuerwehrhaus unterhalten.
  • Um 24.00 Uhr haben wir dann noch eine Feuershow mit der Gruppe Inferno zu bieten.

Sonntag 25.06.2017:

  • Der Tag beginnt ab 10.30 Uhr mit einer Ausstellung von historischen Feuerwehrfahrzeugen vom Hirschbrunnen bis zum Feuerwehrhaus und dem Weißwurstfrühstück am Feuerwehrhaus.
  • Ab ca. 11.00 Uhr bieten wir auch Fahrten mit einer Drehleiter am Feuerwehrhaus an.
  • Um 13.30 Uhr beginnt das traditionelle Wettspritzen mit unserer noch sehr gut erhaltenen und funktionsfähigen Saug- und Druckspritze. Hier messen sich die teilnehmenden Mannschaften beim Seilbeutelwerfen und natürlich beim “Wettspritzen”.
  • Auch die Jugendfeuerwehr stellt am Sonntag ihr Können unter Beweis. Die Schauübung der Jugenfeuerwehr beginnt ca. 15.00 Uhr
  • Nach der Schauübung der Jugendfeuerwehr werden noch für die kleinsten Besucher Fahrten mit unserem Feuerwehrfahrzeug angeboten.

Während der kompletten Veranstaltungszeit steht natürlich unser Wirtschaftsteam im Feuerwehrhaus mit verschiedenen Leckereien bereit. Außerdem ist unsere Bar hinter dem Feuerwehrhaus am Samstag ab ca. 21.00 Uhr geöffnet. Am Sonntag steht außerdem unser Kaffee- und Kuchenteam für Sie bereit, um Sie mit hausgemachten Köstlichkeiten zu verwöhnen.

Auf ein Kommen freut sich “Ihre” Freiwillige Feuerwehr Nürtingen Abt. Reudern.

26.05.2017: Wieder erhötes Waldbrandrisiko

Der deutsche Wetterdienst warnt derzeit aufgrund der anhaltenden Trockenheit vor einer erhöhten Waldbrandgefahr. Aktuell wird die Waldbrandstufe 4 (zweithöchste Warnstufe) erwartet.Es sollte vermieden werden, Feuer im Freien zu entzünden, bzw. dieses unbeaufsichtigt zu lassen.

31.03.2017: Erhötes Waldbrandrisiko

Der deutsche Wetterdienst warnt derzeit aufgrund der anhaltenden Trockenheit vor einer erhöhten Waldbrandgefahr. Aktuell wird die Waldbrandstufe 4 (zweithöchste Warnstufe) erwartet.
Es sollte vermieden werden, Feuer im Freien zu entzünden, bzw. dieses unbeaufsichtigt zu lassen.

03. März 2017: Gesamthauptversammlung Feuerwehr Nürtingen

NT-RAIDWANGEN. Um die Arbeit der Feuerwehrkameraden entsprechend zu würdigen, waren zur Hauptversammlung in der Raidwangener Egerthalle unter anderem die beiden Ortsvorsteher Marietta Weil (Raidwangen) und Bernd Schwartz (Hardt), Ordnungsamtsleiterin Angela Pixa, Ex-Oberbürgermeister und Ehrenmitglied Alfred Bachofer, die beiden Ehrenstadtbrandmeister Jürgen Burkhardt (zudem Stellvertreter des Kreisbrandmeisters) und Eugen Steck, die Ehrenkommandanten Siegfried Böpple und Walter Schietinger, Ehrenstabführer Manfred Müller, der stellvertretende Vorsitzende des Kreisfeuerwehrverbands Esslingen-Nürtingen Christian Frasch sowie Hans-Peter Kammermayer, Leiter der Werksfeuerwehr bei Metabo, gekommen.
Bevor Stadtbrandmeister Ralf Bader das vergangene Einsatzjahr mit Zahlen und Fakten Revue passieren ließ, wurde der beiden verstorbenen Kameraden Heinz Besemer von der Abteilung Reudern und Gottlieb Hermann von der Abteilung Zizishausen gedacht.

Zu den aktuellen Eckdaten der Feuerwehr Nürtingen: Ihr gehören zum Stichtag 31. Dezember 2016 insgesamt 412 Feuerwehrleute an (Vorjahr 413), davon 244 in der Einsatzabteilung (Vorjahr 239), 69 in der Jugendfeuerwehr (Vorjahr 78), 64 in der Altersabteilung (Vorjahr 67) und 35 Mitglieder in der Musikabteilung inklusive Jugendspielmannszug (unverändert). Bei den Hauptversammlungen der einzelnen Abteilungen Anfang des Jahres wurden zwölf Jugendliche in die aktive Abteilung übernommen. „Insgesamt können wir mit den Mitgliederzahlen in unserer Wehr durchaus zufrieden sein“, fasste Ralf Bader zusammen. Dennoch werde die weitere Stärkung der Jugendfeuerwehr in den kommenden Jahren eine große Aufgabe sein.
Mit 358 Einsätzen war das vergangene Jahr das einsatzstärkste seit über 20 Jahren, wie der Stadtbrandmeister betonte: „Diese große Anzahl an Einsätzen wurde mit viel Fachwissen, Können und persönlichem Einsatz bewältigt.“ Im Vergleich zu 2015 sei die Zahl der Einsätze bei schweren Verkehrsunfällen mit Personenrettung geringfügig von 14 auf elf zurückgegangen, etwas angestiegen sei dagegen die Anzahl der Einsätze bei Ölspuren sowie mit Chemie und Gefahrengut. So war das ganze Können etwa im August in Notzingen gefragt, als beim Befüllen eines Tanks Schwefelsäure mit Natronlauge vermischt und dadurch eine heftige chemische Reaktion ausgelöst wurde. Bei diesem Einsatz habe sich das dezentrale System der Feuerwehr Nürtingen einmal mehr bewährt, so Bader, es konnte problemlos auf Einsatzkräfte aus mehreren Abteilungen zurückgegriffen werden. Mit acht Fahrzeugen und 35 Einsatzkräften war die Wehr in Notzingen zur Stelle.

Einsätze wegen Starkregens nahmen deutlich zu
Bei den Brandeinsätzen ist die Zahl im Vergleich zum Vorjahr um neun auf 83 gesunken. Die größte Zunahme sei mit einer Steigerung um 44 auf nunmehr 142 Einsätze im Bereich „sonstige Einsätze und Hilfeleistungen“ zu verzeichnen, ergänzte Ralf Bader. Ursache dafür seien Starkregenfälle und die dadurch voll gelaufenen Keller und überfluteten Straßen im gesamten Stadtgebiet gewesen.
Ein nicht alltäglicher Einsatzgrund war der Erdrutsch in Zizishausen im Juni vergangenen Jahres. Hier habe sich zudem die gute Zusammenarbeit mit dem Rettungsdienst, der Polizei und dem Technischen Hilfswerk bewährt, ebenso mit der Orts- und Stadtverwaltung.
Insgesamt 38 Mal unterstützte die Nürtinger Wehr Kollegen im Umkreis. Vergebens rückte die Feuerwehr 2016 dagegen 51 Mal aus. Nach wie vor seien die „Heimrauchmelder“ einer der Gründe für Fehlalarmierungen, erklärte Ralf Bader: „Oft kam es zu Fehlauslösungen aufgrund nicht ordnungsgemäß gewarteter Geräte.“ Eine weitere bereits bekannte Ursache für Fehlalarme sei das „intensive Kochen“ durch die Bewohner der Gemeinschaftsunterkünfte im Stadtgebiet, teils mitten in der Nacht: „Das hat sich aber stark verbessert.“
Um auf alle Eventualitäten vorbereitet zu sein, bilden sich die Feuerwehrleute ständig fort und üben den Ernstfall, was einen großen Teil der Zeit in diesem Ehrenamt einnimmt. Teamgeist und Kameradschaft seien zentrale Schlüsselfaktoren für einen erfolgreichen Dienst. „Gemeinsam sind wir stark – zusammen erfolgreich“, brachte es Abteilungskommandant Rolf Binder in seinem Grußwort auf den Punkt.
Wie engagiert bereits die Jugend ihr Ehrenamt wahrnimmt, wurde beim Bericht von Stadtjugendfeuerwehrwart Oliver Pfeiffer deutlich. Betreut werden die 69 Jugendlichen von 25 Jugendwarten und Jugendleitern. „Unsere Mitgliederzahl ist stabil geblieben, es könnte aber trotzdem ein bisschen mehr sein“, so Pfeiffer. Kräftig wolle man daher in den nächsten Jahren die Werbetrommel rühren.
2016 wurden einige Anschaffungen getätigt: So steht seit Anfang Dezember der Ersatz für den Kommandowagen der Abteilung Stadtmitte bereit, und es wurde begonnen, die Aktiven der Abteilungen Raidwangen, Reudern und den Spielmannszug mit der neuen Uniform auszustatten. Innerhalb von drei Jahren soll diese überall angekommen sein. Zwei Gaswarnmessgeräte wurden für die Abteilungen Stadtmitte und Neckarhausen angeschafft. Vom Gemeinderat wurde die Beschaffung eines neuen Löschfahrzeugs LF 20 für die Abteilung Stadtmitte beauftragt, die Lieferung wird im Frühjahr 2018 erwartet.
Geehrt wurden an diesem Abend: Steffen Kaiser (Abteilung Hardt), Holger Brecht und Andreas Volk (beide Neckarhausen), Thorsten Geyer und Thorsten Schweizer (beide Raidwangen), Sven Gschweng (Reudern) und Ronny Beck (Abteilung Zizishausen) für jeweils 25 Jahre aktiven Feuerwehrdienst mit dem Feuerwehr-Ehrenzeichen in Silber. Für stolze 40 Jahre aktiven Feuerwehrdienst bekam Uwe Steck von der Abteilung Stadtmitte das Feuerwehrehrenzeichen in Gold verliehen. Rainer Schraitle von der Abteilung Oberensingen wurde für seine besonderen Verdienste mit dem Deutschen Feuerwehr-Ehrenkreuz in Silber geehrt.

Bericht + Bild: Nürtinger Zeitung