27. Februar 2018: Belastungsübung der Atemschutzgeräteträger

An den Abenden des 22.02. und 27.02. erfolgte bei der Feuerwehr Kirchheim-Teck die jährliche Belastungsübung der ausgebildeten Atemschutzgeräteträger. Die Feuerwehr Kirchheim-Teck verfügt eine der beiden Übungsstrecken im Landkreis Esslingen, in der realitätsnahe Belastungen für Atemschutzgeräteträger simuliert werden können. Jeder Atemschutzgeräteträger muss einmal jährlich eine Belastungsübung und alle 3 Jahre eine ärztliche Untersuchung nach G26.3 vorweisen um den Gesundheitszustand und die Leistungsfähigkeit zu bestätigen.

22. Februar 2018: Brand 2, Melderalarm Medius Klinikum

Am frühen Abend des 22. Februars 2018 wurde die Freiwillige Feuerwehr Nürtingen Abt. Stadtmitte und Abt. Reudern zu einer ausgelösten Brandmeldeanlage in das Medius Klinkum in Nürtingen alarmiert. Die Ursache der Auslösung konnte durch die Feuerwehr nicht identifiziert werden. Somit konnten alle Kräfte ohne Tätigkeit wieder einrücken.

Im Einsatz: LF 8/6, ELW 1, LF 20, DL(A)K, TLF 16/25

19. Februar 2018: Führungsalarm, Drehleitereinsatz

Aufgrund einer patientenorientierten Rettung mit der Drehleiter wurde am späten Vormittag des 19. Februars 2018 die Drehleiter der Abt. Stadtmitte und die Führung der Abt. Reudern in die Rosenstraße alarmiert.

Die Person wurde durch die Drehleiter gerettet und weiterhin vom Rettungsdienst versorgt.

Im Einsatz: DLA(K), ELW 1, Führung Abt. Reudern

17. Februar 2018: Brand 3, Kaminbrand

Am frühen Abend des 17. Februars 2018 wurde die Freiwillige Feuerwehr Nürtingen Abt. Stadtmitte und Abt. Reudern zu einem Kaminbrand in die Wertäcker alarmiert. Bis zum Eintreffen des Schornsteinfegers wurde der Kamin regelmäßig kontrolliert. Außerdem wurde der Schornsteinfeger bei Maßnahmen unterstützt.

Im Einsatz: LF 8/6, TSF-W, ELW 1, DLA(K), LF 20

31. Dezember 2017: Brand 3, Werkstattbrand

Am Nachmittag des 31. Dezembers 2017 wurde die Freiwillige Feuerwehr Nürtingen Abt. Reudern und Abt. Stadtmitte zu einem gemeldeten Werkstattbrand alarmiert. Vorort brannten diverse Kleinteile im hinteren Außenbereich des Gebäudes. Der Entstehungsbrand konnte schnell abgelöscht werden. Zudem wurde das Gebäude belüftet. Während den Einsatzmaßnahmen wurde die Bundesstraße 297 voll gesperrt.

Im Einsatz: LF 8/6, TSF-W, ELW 1 (Abt. Stadtmitte), LF 20 (Abt. Stadtmitte), DLA(K) (Abt. Stadtmitte)

07. Dezember 2017: Brandschutz in der Advents- und Weihnachtszeit

Immer wieder kommt es in der (Vor)Weihnachtszeit zu schweren Wohnungsbränden. Ursache sind oftmals der falsche Umgang mit offenem Feuer und trockene Weihnachtsdekorationen. Damit Ihre Feiertage ruhig und besinnlich bleiben, gibt der Landesbranddirektor folgende Hinweise:

Schnelles Austrocknen verhindern

Verwenden Sie nur frisch gebundene Adventskränze und bewahren Sie den Weihnachtsbaum bis zur Aufstellung in kühlen und möglichst nicht beheizten Räumen auf. Stellen Sie den Baum dabei am besten in einen mit Wasser gefüllten Topf oder Kübel, damit dieser nicht so stark austrocknet.

Sicheres Aufstellen

Für Adventskranz und Weihnachtsbaum gelten: Verwenden Sie eine nicht brennbaren Unterlage. Für einen Weihnachtsbaum verwenden Sie weiterhin eine kipp- und standsichere Vorrichtung. Bewährt haben sich im Handel erhältliche Christbaumständer mit wasserbefüllbaren Behältnissen, die eine möglichst große Standfläche haben.

Vorsicht mit echten Kerzen

Falls Sie echte Kerzen verwenden, nutzen Sie nicht abtropfende Kerzen auf Kerzenhaltern aus Metall mit Wachsauffangschale. Die Kerzen müssen stets senkrecht und nicht zu nah an einem Zweig in den Haltern stecken. Achten Sie auf eine sichere Befestigung. Besondere Vorsicht ist geboten, wenn kleine Kinder oder freilaufende Haustiere anwesend sind. Zünden Sie die Kerzen nur an, wenn der Kranz beziehungsweise der Weihnachtsbaum noch nicht ausgetrocknet ist und die Kerzen noch nicht heruntergebrannt sind. Trockene Zweige brennen schnell und heftig ab und stellen deswegen ein großes Brandrisiko dar. Verzichten Sie auf Sternwerfer (Wunderkerzen), schon alleine der Umwelt zuliebe. Bleiben Sie immer im Zimmer, solange die Kerzen brennen.

Zusätzlich gilt:

Bei einem Weihnachtsbaum zünden Sie die Kerzen immer von oben nach unten an und löschen diese immer in umgekehrter Reihenfolge, also von unten nach oben.

Geprüfte elektrische Lichterketten verwenden

Greifen Sie bei der Weihnachtsbeleuchtung nach Möglichkeit immer auf mit Prüfzeichen (VDE, GS) gekennzeichneten elektrischen Advents- und Weihnachtschmuck zurück. Das ist auf jeden Fall die sicherste Wahl.

Freihalten von Fluchtwegen

Stellen Sie Weihnachtsbäume immer so auf, dass im Falle eines Brandes der Raum noch ungehindert verlassen werden kann. Stellen Sie sie deshalb niemals unmittelbar neben Ausgangstüren auf.

Abstand einhalten

Halten Sie beim Aufstellen des Baumes einen Schutzabstand von mindestens 50 cm zu brennbaren Vorhängen, Decken und Möbeln.

Nicht brennbaren Schmuck verwenden

Verwenden Sie als Weihnachtsschmuck möglichst keine brennbaren Stoffe (Papier, Watte, Zelluloid, Zellwolle usw.).

Entfernen Sie ausgetrocknete Zweige, Teile und Bäume rechtzeitig.

Löschmittel bereithalten

Halten Sie einen mit Wasser gefüllten Eimer bereit. Ein Funke genügt oft schon, damit ein ausgetrockneter Weihnachtsbaum fast explosionsartig abbrennt.

Beachten Sie auch, dass die inzwischen gesetzlich vorgeschriebenen Rauchwarnmelder in der Wohnung durch die rechtezeitige akustische Warnung das Risiko der unbemerkten Brandausbreitung enorm verringern. Vergessen Sie dabei nicht, die installierten Geräte regelmäßig auf ihre Funktionsfähigkeit zu überprüfen und gegebenenfalls die Batterien zu erneuern. Sollte es trotz aller Vorsichtsmaßnahmen dennoch zu einem Brand kommen, melden Sie dieses unverzüglich Ihrer Feuerwehr über den europaweiten und kostenfreien Notruf 112.

20. November 2017: Vortrag zum Thema „psychische Belastung im Feuerwehrdienst“

Eine außergewöhnliche Übung fand am Abend des 20. Novembers 2017 statt. Für den Abend konnte Monika Voltmann des DRK Nürtingen als Dozentin gewonnen werden. Monika Voltmann ist selbst aktiv in der psychosozialen Notfallversorgung tätig und betreut ehrenamtlich Betroffene / Einsatzkräfte während und nach schlimmen Ereignissen / Einsätzen.

In ihrem Vortrag ging Fr. Voltmann detailliert auf die Themen wie Grundlagen der Einsatznachsorge, Stressfaktoren im Einsatz, Möglichkeiten der Selbsthilfe, Auswirkungen belastender Einsätz, ein. Außerdem wurde uns aufgezeigt, wie psychische Be- bzw. Überlastungen erkannt werden können und wie bestmöglich damit umgegangen werden kann.

Zum Abschluss wurden die Tätigkeitsbereiche des psychsozialen Notfallversorungsteams vorgestellt.

Wir bedanken uns bei Fr. Voltmann und Hr. Rath vom DRK Nürtingen für den sehr interessanten Vortrag.

Link zum Bericht des DRK Kreisverband Nürtingen-Kirchheim/Teck e.V.

14. Oktober 2017: Brand 3, Mülltonnenbrand

Am Abend des 14. Oktobers 2017 wurde die Freiwillige Feuerwehr Nürtingen Abt. Reudern und Abt. Stadtmitte zu einer brennenden Mülltonne alarmiert. Da die Mülltonne an einem Gebäude stand, wurde eine entsprechend höhere Alarmstufe in den Marbachweg alarmiert. Durch das beherzte Eingreifen eines Nachbars, welcher mit seinem Gartenschlauch erste Löschversuche durchführte, mussten durch die Kräfte der Abt. Reudern lediglich Nachlöscharbeiten durchgeführt werden. Die Abt. Stadtmitte konnte den Einsatz bereits auf der Anfahrt abbrechen.

Im Einsatz: LF 8/6, TSF-W, Löschzug Abt. Stadtmitte

14. Oktober 2017: Katastrophenschutzübung „Heißer Süden“

Am Morgen des 14. Oktobers 2017 fand eine großangelegte Katastrophenschutzübung der Regierungsbezirke Stuttgart und Tübingen statt. Insgesamt waren an der Übung ca. 2300 Kräfte, hauptsächlich aus den Landkreisen Böblingen, Esslingen, Reutlingen und Tübingen, im „Einsatz“. Von der Freiwilligen Feuerwehr Nürtingen Abt. Reudern wurden das Fahrzeug SW (Schlachwagen) 2000 entsandt. Vorort wurde der 1. Löschzug „Wasserversorgung“ des Landkreises Esslingen unterstützt. Der Löschzug setzt sich aus verschiedenen Fahrzeugen aus dem Landkreis Esslingen zusammen, welche durch den Bund gestellt und durch die Freiwilligen Feuerwehren betrieben werden.